...in der Küche!!!
Sobald es draußen kälter wird (wir hatten jetzt schon 6°C am Morgen), werden auch die Mahlzeiten bei uns deftiger.
Heute möchte ich euch gerne einmal ein Rezept
aus dem mittelhessischen Vogelsbergkreis, der Heimat meines Mannes vorstellen:
Salzekuchen
Wenn man dieses Gericht nicht selber backen möchte, kann man es auch dort überall in den Bäckereien kaufen.
Es besteht aus einem einfachen Brotteig und einem Belag aus Kartoffelbrei
und wird lauwarm gegessen - obwohl er auch kalt schmeckt.
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So sieht der Salzekuchen aus bevor er in den Ofen kommt...
...und so, wenn er fertig ist.
Ich bin zwar kein Kümmelliebhaber, doch dort finde ich MUSS er drauf.
und hier nun das Rezept:
Zutaten für den Boden:
1/2
Paket Backmischung für ein Landbrot (500g)
Zutaten für den Belag (Kartoffelbrei):
2 kg Kartoffeln
etwas Milch
einen Stich Butter oder Margarine
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
weitere Zutaten für den Belag:
1 Becher Schmand
1 Magerquark
2 große Zwiebeln
2 Eier
fetter Speck
Paniermehl
Kümmel
Den Brotteig nach Packungsanweisung herstellen, gehen lassen,
auf einem gefetteten Backblech
ausrollen und danach nochmals gehen lassen.
Aus den Zutaten für den Belag einen Kartoffelbrei herstellen.
Den Schmand, den Magerquark, 1 Ei und die zwei gehackten
Zwiebeln unter den Kartoffelbrei heben.
Den gewürzten Kartoffelbrei auf dem Brotteig verteilen.
Das Ei verquirlen und den Belag damit einpinseln.
Etwas Paniermehl darüber verteilen, Kümmel nach Geschmack
darüber streuen und mit Speckwürfeln belegen.
Im auf 200 °C vorgeheizten Ofen bei Ober-/Unterhitze auf der
mittleren Schiene
für ca. 60 Min. backen bis er leicht gebräunt ist.
Auskühlen lassen und ihn dann lauwarm genießen.
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Ich wünsche euch viel Spass beim nachbacken und falls etwas übrig bleibt - man kann ihn auch nochmals aufwärmen oder ihn auch einfrieren.
Bei uns ist er allerdings immer ratzfatz aufgegessen.
Bis bald
eure Christina















